
Rockharz 2026
- Beatrix Winkler
- 8. Juli
- 3 Min. Lesezeit
Es war wieder ein ganz besonderes Fest.đ„°
Am Dienstag angekommen, der Stau hielt sich in Grenzen sodass ich um 17 Uhr im Camp war. Die anderen waren schon da und der Pavillion stand auch schon. Wir freuten uns alle es bis hierher schonmal geschafft zu haben und tranken erstmal zĂŒnftig ein Bier. Am Abend erklommen wir mit Musik den Bergđ, na die Teifelsmauer.
Danach ging es ab ins infield, videos sahen hier mehr als Worte
Am Abend feierten wir im Camp und freuten uns auf die nÀchsten Tage.
Gleich am Morgen fuhr ich mit meinem e-Roller duschen-oh mein Gott war das vielleicht eine Scheisse. Es war ja kein normaler Weg, sondern eigentlich ein Feld, sodass ich so richtig durchgeschĂŒttelt wurde. Aber zum GlĂŒck bin ich nicht gefallen, war aber hinterher schon wieder durchgeschwitzt mit der Erkenntnis, dass der Roller das restliche Festival im Auto blieb.
Die ersten Bands am Mittwoch waren ehr so Hintergrundmusik fĂŒr uns. Wir besuchten erstmal die HĂ€ndler auf dem infield und lieĂen es uns gut gehen. Da ein Bild, da ein Foto und mittendrin ein paar Bands.
Halloween haben wir uns dann vollstĂ€ndig angehört, fand ich persönlich aber nicht so herausragend, aber jeder hat ja seinen eigenen Geschmack. Am Freitag schrieb ich mich mit Alex. Sie kannte ich vom Wacken und der Metal Cruise. Hab mich irre gefreut als sie aufeinmal im Camp bei mir auftauchte. So verging die Zeit mit vielen tollen EindrĂŒcken.das Highlight des Tages war Alice Cooper und das war es fĂŒr mich wirklich. Hier ein kleiner Ausschnitt seiner Show
nach dem Konzert dachte ich mir, dass kann auf keinen Fall getoppt werden und wir waren uns einig ins Camp zurĂŒckzugehen. Zuvor verloren wir uns und jeder war irgendwie nochmal unterwegs, HĂ€matom fing an zu spielen und es ĂŒberwĂ€ltigte mich, ich musste einfach nochmal zurĂŒck,. Drei Lieder hörte ich mir an und dann ging ich zum Treffpunkt. Es war auf eine ganz andere Art und Weise, aber trotz alledem hammermĂ€ssig cool.
Im Camp war noch so einiges los und wir kamen so richtig vor drei nicht ins Bett.
Der Freitag fing recht frĂŒh wieder an und ich nahm mir vor, nicht zu frĂŒh ins infield zu gehen. Schuhe mussten erstmal gereinigt werden da gestern irgendwie mĂ€Ăig viel Wasser vom Himmel kam und es zwischenzeitlich etwas vom Anfangsstadium von Wacken hatte.
Eine Hochzeit gab es auch noch im Camp vom vergangenen Jahr und so gingen wir das Camp kurz besuchen.
Wir freuten uns alle und lieĂen dann aber die Hochzeitsgesellschaft unter sich.
Heute gab es im infield auch wieder so einige gute Bands zu sehen von Airbourne, Rauhbein und P.O.D. bis hin zu Kreator. Es war vieles andere noch mit dabei. An diesem Abend wurde es irgendwie unwahrscheinlich kalt und ich fror mir wirklich die Hacken runter, aber zurĂŒck ging es auch erst spĂ€t.
Jetzt kam der Samstag und ich wollte unbedingt Knorkator sehen, das war mir sowas von wichtig. Ich wollte einfach wissen, ob ich sie damals in JĂŒterburg nur cool fand wegen dem flĂ€r oder wirklich. Es war ein Erlebnis und mir viel zu kurz, aber so ist das halt immer wieder.
An dem Vormittag sind auch schon zwei aus dem Camp gefahren und einer musste am Tage arbeiten, sodass ich mit Britta alleine durch die Gegend zog. War mir wie immer ein VergnĂŒgen. Nach Feuerscheanz bin ich dann aber auch Richtung zu Hause unterwegs gewesen. FĂŒnf Tage sind schon sehr schlauchend und mehr als gedacht.
Ich freue mich jetzt schon auf das Rockharz 2027 in alter Frische.đ„°đ„°đ„°




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