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Kaisertage in Quedlinburg

Aktualisiert: 8. Juni

Es war ein wunderschönes Wochenende mit vielen tollen Ereignissen und immer wieder vielen lieben MenschenđŸ„°.

Schon am Donnerstag beim Aufbau war es mal wieder richtig schön so viele liebe Menschen zu treffen, die an der Veranstaltung mit teilnahmen.

Der Aufbau war schnell gemacht und so konnte ich vor der Heimfahrt noch zum Griechen gleich gegenĂŒber des Wordparks etwas Essen. Hier traf ich den Veranstalter und die Gastro und wir tauschten uns ĂŒber die vergangenen Veranstaltungen und die bevorstehende aus.

Am nĂ€chsten Tag so gegen 14 Uhr begann der Markt. Noch darĂŒber nachdenkend, ob die Leute auch den Markt an der Stelle annehmen wĂŒrden, kamen schon viele Besucher. Überschattet von der Nachricht, dass ein guter Freund gestorben war mit dem ich viel in meiner Jugend zusammen gewesen bin, ihn aber in den letzten Jahren fast garnicht gesehen hatte, fiel es mir sehr schwer frisch und munter diesen Markt zu beginnen.

Eins war klar, ich wĂŒrde heute einen auf den lieben Kai trinken um irgendwie die Situation zu bewĂ€ltigen. Das tat ich dann auch und da Frank der Lederer da war, war das auch nicht wirklich schwer umzusetzen. Am spĂ€teren Nachmittag kam dann auch Philipp und Lena zum helfen und dadurch konnte ich mich auch mal gehen lassen und so trank ich auf Kai den ein und anderen Pfeffi gemischt naja nicht wirklich gemischt auch hier und da ein Glas Sekt. Was dazu fĂŒhrte, dass ich am Ende des Tages doch ziemlich betrunken war und mich Phil und Lena zum Auto brachten.

Am nĂ€chsten morgen so gegen sechs wurde ich wach und dachte mir so, dass ich nochmal nach Hause fahre um Ware zu holen und nochmal anstĂ€ndig zu duschen. Das tat ich dann auch und war aber auch schon wieder um neun auf dem Markt. Voller Tatendrang machte ich meinen Stand auf als plötzlich Frank da stand und sagt: lass uns doch erstmal frĂŒhstĂŒcken!

OK dachte ich mir und so gingen wir zur nĂ€chstgelegenen Bierzeltgarnitur und es gab leckeren KĂ€se und Salamie. Chika gesellte sich noch zu uns die Sonne schien und es war ein schöner morgen. Um elf ging dann der Markt los. Am Vortag hatten wir irgendwie den Tassilo kennengelernt und er kam auch ziemlich frĂŒh wieder auf den Markt. Er wohnt in Quedlinburg und ist irgendwie KĂŒnstler. So richtig weiß ich auch nicht. Er macht alles mögliche in diesem Bereich.

Phil und er unterhielten sich schon am Freitag rege und setzten die Unterhaltung am Samstag fort. Chika und Freya, die beiden KĂŒnstlerinnen vom Markt gesellten sich in den Pausen auch zu uns und so waren wir eine schöne Runde. Der Markt war so la la. Das Wetter war hervorragend und so verging die Zeit auch schnell.

Irgendwie unterhielt ich mich mit Tassilo auch etwas intensiver und merkte, dass er irgendwie mal einen Tapetenwechsel braucht. So bot ich ihm an vielleicht, wenn er Lust hÀtte mal auf den ein oder anderen Markt mit zu Kommen. Na wir schauen mal, was das so wird!

Nach Feierabend gingen Frank und ich noch zur Laisershow auf den Markt, weil gleichzeitig auch Stadtfest war, aber das fand ich irgendwie völlig unschön. Ja ist eine Frage der Perspektive sowas und fĂŒr mich ist das irgendwie nichts. Aber egal, andere fanden es bestimmt schön, sonst wĂ€r der Marktplatz nicht so voll gewesen.

Am Sonntag zum Abbau besuchten mich noch zwei Freundinnen, die ich vor Jahren in Egeln aufm Markt kennengelernt hatte. Ich freute mich darĂŒber sehr und nach dem Abbau ging es dann noch schön Essen und wir quatschen ĂŒber die vergangene Zeit. War ein schöner Abschluss fĂŒr das Wochenende.



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